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Blick in die Geschichte

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Karl Huber 
(04.05.1909 - 05.10.1978)
Franz Huber sen.
(geb. 04.06.1941)
Franz Huber jun.
(geb. 14.07.1964)
 
zwischen 1925 und 1929: Karl Huber tritt in den "Pflästereibetrieb" von Bernhard Späth als Pflasterer ein.
1951: Teilhaberschaft von Karl Huber im Betrieb
1951: Mitgliedschaft bei der "Südwestlichen Bau-Berufsgenossenschaft" in Karlsruhe
1952: Bernhard Späth scheidet aus Gesundheitsgründen im Alter von 68 Jahren aus dem Betrieb aus. 
          Neuer Firmeninhaber wird Karl Huber (15.Mai 1952)
1959: Einstieg in den Asphaltstraßenbau, Kauf der ersten Straßenwalze "Kaelble 8 WML" (3-Rad-Walze)
1962: Kauf des ersten Lkw der Marke "MAN"
1963: Kauf des ersten Fertigers Marke "Linnhoff"
1965: Karl Hubers Sohn Franz legt die Meisterprüfung im Straßenbauerhandwerk ab
1967: Der Platz in der Hinterdorfstraße reicht nicht mehr aus. 
          Entschluss, ins neue Industriegebiet "Oberer Grün" auszusiedeln. Erste Pläne entstehen.
1968: Das Grundstück in der Flößerstraße wird von der Stadt Gengenbach gekauft.
1969: Die Halle an der Grenze zum Grundstück der Bauunternehmung "Albert Kiefer" wird gebaut.
1971/72: Neubau Büro- und Wohngebäude in der Flößerstraße. Aber die Lkw und der "Bauhof" bleiben noch in der Hinterdorfstraße
1978:  Herr Karl Huber verstirbt am 5.Oktober, sein Sohn Franz Huber übernimmt den Betrieb.
1979: Umfirmierung in die Huber GmbH
1979/80: Umzug des restlichen Betriebes in die Flößerstraße
1997: Fachbetrieb gem. §19l WHG (Wasserhaushaltsgesetz)
2003: Geschäftsübergabe von Herrn Franz Huber senior an seinen Sohn Franz Huber junior
2003: Die Huber GmbH geht online
2004: Neues Angebot "SiGe-Koordinator gemäß RAB 30"

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Copyright © 2003 Huber GmbH Pflaster- und Straßenbau
Stand: 01. Oktober 2007