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zwischen 1925 und 1929: Karl Huber
tritt in den "Pflästereibetrieb" von Bernhard Späth als Pflasterer
ein.
1951: Teilhaberschaft von Karl Huber
im Betrieb
1951:
Mitgliedschaft bei der "Südwestlichen Bau-Berufsgenossenschaft" in
Karlsruhe
1952: Bernhard Späth scheidet aus Gesundheitsgründen im Alter von 68 Jahren aus dem Betrieb aus.
Neuer Firmeninhaber wird Karl Huber (15.Mai 1952)
1959: Einstieg in den
Asphaltstraßenbau, Kauf der ersten Straßenwalze "Kaelble 8 WML"
(3-Rad-Walze)
1962: Kauf des ersten Lkw der Marke "MAN"
1963: Kauf des ersten Fertigers
Marke "Linnhoff"
1965: Karl Hubers Sohn Franz legt
die Meisterprüfung im Straßenbauerhandwerk ab
1967: Der Platz in der
Hinterdorfstraße reicht nicht mehr aus.
Entschluss, ins neue
Industriegebiet "Oberer Grün" auszusiedeln. Erste Pläne entstehen.
1968: Das Grundstück in der Flößerstraße wird von der Stadt Gengenbach gekauft.
1969: Die Halle an der Grenze zum
Grundstück der Bauunternehmung "Albert Kiefer" wird gebaut.
1971/72: Neubau Büro- und
Wohngebäude in der Flößerstraße. Aber die Lkw und der "Bauhof"
bleiben noch in der Hinterdorfstraße
1978: Herr Karl Huber verstirbt am
5.Oktober, sein Sohn Franz Huber übernimmt den Betrieb.
1979: Umfirmierung in die Huber GmbH
1979/80: Umzug des restlichen Betriebes in die
Flößerstraße
1997: Fachbetrieb gem. §19l WHG
(Wasserhaushaltsgesetz)
2003: Geschäftsübergabe von Herrn
Franz Huber senior an seinen Sohn Franz Huber junior
2003: Die Huber GmbH geht online
2004: Neues Angebot "SiGe-Koordinator
gemäß RAB 30"
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